Kinovorstellung & Diskussion im September 2026
"UNRWA, 75 Jahre einer provisorischen Geschichte": Der Dokumentarfilm von Lyana Saleh und Nicolas Wadimoff (Akka Films - RTS) zeigt die komplexe Geschichte des Hilfswerks der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA), und lässt dabei israelische und palästinensische Expert:innen zu Wort kommen – auf ausgewogene Weise und ohne politische Voreingenommenheit.

Humanitäres Völkerrecht und Genfer Konventionen: Wie geht die Schweiz damit um?
Es diskutieren Fachleute aus den Bereichen humanitäre Hilfe, Völkerrecht und Medien, Moderation Daniel Hitzig.
Mit Unterstützung der Swiss Humanity Initiative und des Forums für Menschenrechte in Israel/Palästina
Vorstellungen
21.09., 18.00 Uhr
Kino Rex, Bern
Roland Friedrich (Direktor UNRWA Westjordanland), online
Prof. Marco Sassòli (Honorarprofessor für Völkerrecht, Uni Genf)
Jacques Pilet (ehem. Chefredakteur L’Hebdo - Le Nouveau Quotidien)
22.09., 20.30 Uhr
Kino Riffraff, Zürich
Karolina Frischkopf (Direktorin HEKS)
Prof. Marco Sassòli (Honorarprofessor für Völkerrecht, Uni Genf)
Monika Bolliger (Leiterin Ressort Global, REPUBLIK)
23.09., 20.20 Uhr
Kino Bourbaki, Luzern
Angela Elmiger (Head of Programme Europe / Middle East, HEKS)
Prof. Marco Sassòli (Honorarprofessor für Völkerrecht, Uni Genf)
Karin A. Wenger (Freie Journalistin, NZZ - SRF - REPUBLIK)
Weitere Neuigkeiten

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"UNRWA, 75 Jahre einer provisorischen Geschichte": Der Dokumentarfilm von Lyana Saleh und Nicolas Wadimoff (Akka Films - RTS) zeigt die komplexe Geschichte des Hilfswerks der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA), und lässt dabei israelische und palästinensische Expert:innen zu Wort kommen – auf ausgewogene Weise und ohne politische Voreingenommenheit.

Kinovorstellungen im September: UNRWA, 75 Jahre einer provisorischen Geschichte
Studie «Sicherheit 2026»: Wunsch nach einer starken Armee und mehr sicherheitspolitischer Kooperation
Schweizerinnen und Schweizer beurteilen die weltpolitische Lage sowie die Zukunft der Schweiz 2026 noch pessimistischer als 2025. Gleichzeitig ist der Anteil derjenigen, welche die Verteidigungsausgaben als zu tief bewerten, so hoch wie noch nie seit Messbeginn 1986. Die Schweizer Armee wird positiv bewertet und eine NATO-Annäherung ist mehrheitsfähig. Dies zeigt die Studie «Sicherheit 2026», die von der Militärakademie (MILAK) an der ETH Zürich und dem Center for Security Studies (CSS) der ETH Zürich herausgegeben wird.