Dialog fördern, humanitäre Werte bewahren!

Wir stärken die humanitäre Tradition der Schweiz und fördern eine offene Debatte über ihre Rolle im Völkerrecht, um das Bewusstsein für humanitäre Werte und Multilateralismus zu schärfen.

Swiss Humanity im internationalen Kontext

Wer sind wir?

Swiss Humanity ist ein gemeinnütziger und politisch neutraler Verein, der sich für die humanitären Werte der Schweiz einsetzt. Unsere Ziele sind:

  • Die humanitären Werte der Schweiz im Geiste der Genfer Konventionen zu wahren und zu stärken.
  • Die Verpflichtungen aus der Charta der Vereinten Nationen, welche die Schweiz unterzeichnet hat, einzuhalten und zu verteidigen.
  • Sich innerhalb der Schweizer Gesellschaft und gegenüber ihren Anspruchsgruppen für die humanitären Werte und die Einhaltung des sie regelnden Völkerrechts zu engagieren.

Der Verein repräsentiert die Vielfalt der Schweizer Bürgerinnen und Bürger.

Sie können HIER unsere Charta (05/26) herunterladen.

Aktuelles und Stellungnahmen zum Weltgeschehen

Kinovorstellung & Diskussion im September 2026

08.09.2026

Veranstaltung

Kinovorstellung & Diskussion im September 2026

"UNRWA, 75 Jahre einer provisorischen Geschichte": Der Dokumentarfilm von Lyana Saleh und Nicolas Wadimoff (Akka Films - RTS) zeigt die komplexe Geschichte des Hilfswerks der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA), und lässt dabei israelische und palästinensische Expert:innen zu Wort kommen – auf ausgewogene Weise und ohne politische Voreingenommenheit.

Kinovorstellung & Diskussion im September 2026
Kinovorstellung & Diskussion im September 2026

08.09.2026

Veranstaltung

Kinovorstellung & Diskussion im September 2026

"UNRWA, 75 Jahre einer provisorischen Geschichte": Der Dokumentarfilm von Lyana Saleh und Nicolas Wadimoff (Akka Films - RTS) zeigt die komplexe Geschichte des Hilfswerks der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA), und lässt dabei israelische und palästinensische Expert:innen zu Wort kommen – auf ausgewogene Weise und ohne politische Voreingenommenheit.

Kinovorstellung & Diskussion im September 2026
Studie «Sicherheit 2026»: Wunsch nach einer starken Armee und mehr sicherheitspolitischer Kooperation

26.05.2026

Medienspiegel

Studie «Sicherheit 2026»: Wunsch nach einer starken Armee und mehr sicherheitspolitischer Kooperation

Schweizerinnen und Schweizer beurteilen die weltpolitische Lage sowie die Zukunft der Schweiz 2026 noch pessimistischer als 2025. Gleichzeitig ist der Anteil derjenigen, welche die Verteidigungsausgaben als zu tief bewerten, so hoch wie noch nie seit Messbeginn 1986. Die Schweizer Armee wird positiv bewertet und eine NATO-Annäherung ist mehrheitsfähig. Dies zeigt die Studie «Sicherheit 2026», die von der Militärakademie (MILAK) an der ETH Zürich und dem Center for Security Studies (CSS) der ETH Zürich herausgegeben wird.

Studie «Sicherheit 2026»: Wunsch nach einer starken Armee und mehr sicherheitspolitischer Kooperation
Alle Neuigkeiten ansehen

UNRWA – 75 Jahre einer provisorischen Geschichte

Diese Dokumentation beleuchtet die wenig bekannte Geschichte der UN-Agentur für palästinensische Flüchtlinge. Heute steht sie im Zentrum hitziger Debatten. Inmitten einer schweren Krise kämpft die Agentur ums Überleben – und um den Fortbestand der humanitären Hilfe, die sie leistet.

Schauen Sie den Dokumentarfilm auf playsuisse

Weitere Dokumente zur politischen Einordnung

UNRWA Independent Review on Neutrality

Veröffentlicht im Jahr 2024 untersucht dieser unabhängige Bericht die Mechanismen des UNRWA, um seine Neutralität und die Einhaltung humanitärer Prinzipien in seinen Einsätzen sicherzustellen.

Rapport lesen

Bericht zur humanitären Neutralität

Final Report of the Independent Review of Mechanisms and Procedures to Ensure Adherence by UNRWA to the Humanitarian Principle of Neutrality (20 April 2024) UNRWA Preliminary Response

Rapport lesen

Die Genfer Konventionen von 1949

Die 1949 unterzeichneten Genfer Konventionen legen die humanitären Regeln fest, die im Krieg gelten, um Zivilpersonen, Verwundete und Kriegsgefangene zu schützen.

Zugriff auf die Konventionen