Bund verheimlicht brisantes Palästina-Dokument
Soll die Schweiz Palästina als Staat anerkennen? Das Aussendepartement hat ein Gutachten erstellt. Die Ergebnisse soll die Öffentlichkeit nicht sehen.
Die Panzer rollen. Seit Dienstagnacht rücken israelische Einheiten Richtung Zentrum von Gaza vor – mehr als 400'000 Palästinenserinnen und Palästinenser sind bereits aus der Stadt geflohen.
Die internationale Kritik an Benjamin Netanyahu und seinem Krieg wird mit jedem Tag lauter. Die Europäische Kommission schlägt den EU-Staaten Sanktionen gegen Israel vor. Kommissionspräsidentin von der Leyen sagt: «Die entsetzlichen Dinge, die sich täglich im Gazastreifen abspielen, müssen aufhören.»
Weitere Neuigkeiten

Schweizer Verantwortung für den Schutz des Völkerrechts in Gaza: Dringender Appell
Angesichts der katastrophalen humanitären Lage in Gaza rufen zahlreiche NGOs, Hilfswerke, Expert:innen für Völkerrecht und weitere namhafte Persönlichkeiten aus Diplomatie, Wissenschaft und Kultur die Schweiz in einem dringenden Appell zum Handeln auf.
Jahresbericht des Vereins 2025
Jahresbericht des Vereins «Swiss-Humanity Initiative» für das Gründungsjahr 2024 und das Jahr 2025 (in Französisch)
UNRWA Situation Report #205 on the Humanitarian Crisis in the Gaza Strip and the occupied West Bank, including East Jerusalem
Die UNRWA berichtet, dass trotz eines Waffenstillstands die militärischen Aktivitäten im Gazastreifen wieder stark zunehmen und zahlreiche zivile Einrichtungen, darunter mehrere UNRWA‑Schulen, zerstört wurden. Hunderttausende Menschen leben in überflutungsgefährdeten Gebieten, und winterliche Bedingungen haben bereits zu Todesfällen unter Kindern geführt. Die Gesundheitsversorgung ist weitgehend zusammengebrochen, und nur wenige Kliniken funktionieren noch teilweise. In Ostjerusalem drangen israelische Kräfte in das UNRWA‑Gelände ein und zerstörten Gebäude, was von der UN‑Führung scharf verurteilt wurde. Auch im Westjordanland verschärft sich die Lage, mit zunehmender Gewalt, Einschränkungen der Bewegungsfreiheit und Angriffen auf UNRWA‑Infrastruktur.