28.05.2025

Dreifuss und Calmy-Rey rufen Bundesrat zum Handeln in Gaza auf

Die Schweiz soll angesichts der humanitären Situation in Gaza handeln: In einem offenen Brief prangern mehrere Organisationen den Bundesrat an – darunter sind auch die Alt-SP-Bundesrätinnen Micheline Calmy-Rey und Ruth Dreifuss.

Dreifuss und Calmy-Rey rufen Bundesrat zum Handeln in Gaza auf

Darum gehts

  • Eine Allianz aus gemeinnützigen Organisationen fordert in einem offenen Brief den Bund auf, angesichts der humanitären Situation in Gaza zu handeln.
  • Der offene Brief wurde auch von den Alt-Bundesrätinnen Micheline Calmy-Rey und Ruth Dreifuss unterzeichnet.
  • SVP-Nationalrat Christian Imark hält nichts von den Forderungen und kritisiert das Engagement der Ex-Magistratinnen.

Seit 2023 herrscht Krieg im Gazastreifen. Die humanitäre Situation hat sich massiv zugespitzt. In der Schweiz wächst die Kritik an der zurückhaltenden Position des Bundesrats. Nun haben sich Organisationen wie Amnesty International zur «Swiss Humanity Initiative» zusammengeschlossen: In einem offenen Brief fordern sie die Landesregierung zum Handeln auf.

Weitere Neuigkeiten

Schweizer Verantwortung für den Schutz des Völkerrechts in Gaza: Dringender Appell

27.05.2025

Aktivitäten

Schweizer Verantwortung für den Schutz des Völkerrechts in Gaza: Dringender Appell

Angesichts der katastrophalen humanitären Lage in Gaza rufen zahlreiche NGOs, Hilfswerke, Expert:innen für Völkerrecht und weitere namhafte Persönlichkeiten aus Diplomatie, Wissenschaft und Kultur die Schweiz in einem dringenden Appell zum Handeln auf.

Schweizer Verantwortung für den Schutz des Völkerrechts in Gaza: Dringender Appell
Studie «Sicherheit 2026»: Wunsch nach einer starken Armee und mehr sicherheitspolitischer Kooperation

26.05.2026

Medienspiegel

Studie «Sicherheit 2026»: Wunsch nach einer starken Armee und mehr sicherheitspolitischer Kooperation

Schweizerinnen und Schweizer beurteilen die weltpolitische Lage sowie die Zukunft der Schweiz 2026 noch pessimistischer als 2025. Gleichzeitig ist der Anteil derjenigen, welche die Verteidigungsausgaben als zu tief bewerten, so hoch wie noch nie seit Messbeginn 1986. Die Schweizer Armee wird positiv bewertet und eine NATO-Annäherung ist mehrheitsfähig. Dies zeigt die Studie «Sicherheit 2026», die von der Militärakademie (MILAK) an der ETH Zürich und dem Center for Security Studies (CSS) der ETH Zürich herausgegeben wird.

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Die Schweiz stellt 13,5 Millionen Franken für den Nahen und Mittleren Osten bereit

21.05.2026

Medienspiegel

Die Schweiz stellt 13,5 Millionen Franken für den Nahen und Mittleren Osten bereit

Aufgrund des Konflikts zwischen Israel, den USA und dem Iran hat sich die humanitäre Lage im Nahen und Mittleren Osten verschärft. Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) stellt daher 13,5 Millionen Franken für die humanitäre Hilfe im Iran, im Libanon, in Syrien, im Jemen und in Afghanistan bereit.

Die Schweiz stellt 13,5 Millionen Franken für den Nahen und Mittleren Osten bereit