09.06.2025
Medienspiegel

Israels Armee führt Journalisten ins Versteck des Hamas-Anführers

Im Tunnel unterhalb des europäischen Spitals in Khan Younis habe sich ein Hamas-Hauptquartier befunden, sagt die Armee. Und rechtfertigt damit den brutalen Angriff, der die Klinik zerstörte.

Israels Armee führt Journalisten ins Versteck des Hamas-Anführers

In Kürze:

  • Journalisten werden äusserst selten in den fast völlig zerstörten Gazastreifen gelassen.
  • Nun hat Israels Armee einige Medien in den Tunnel unter dem im Juni angegriffenen Spital von Khan Younis geführt.
  • Der Augenschein vor Ort zeigt: Die Zerstörung ist grenzenlos.

In dem Tunnel, in dem Mohammed Sinwar gestorben sein soll, ist es warm und riecht süsslich nach Fäule. Fliegen schwirren umher. Der enge Gang führt zu einem Raum, in dem Matratzen und Decken auf dem Boden liegen, verschmiert mit dunkler Flüssigkeit. Hinten steht ein kleiner Plastikhocker.

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Kinovorstellung & Diskussion im September 2026

08.09.2026

Veranstaltung

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"UNRWA, 75 Jahre einer provisorischen Geschichte": Der Dokumentarfilm von Lyana Saleh und Nicolas Wadimoff (Akka Films - RTS) zeigt die komplexe Geschichte des Hilfswerks der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA), und lässt dabei israelische und palästinensische Expert:innen zu Wort kommen – auf ausgewogene Weise und ohne politische Voreingenommenheit.

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Studie «Sicherheit 2026»: Wunsch nach einer starken Armee und mehr sicherheitspolitischer Kooperation

26.05.2026

Medienspiegel

Studie «Sicherheit 2026»: Wunsch nach einer starken Armee und mehr sicherheitspolitischer Kooperation

Schweizerinnen und Schweizer beurteilen die weltpolitische Lage sowie die Zukunft der Schweiz 2026 noch pessimistischer als 2025. Gleichzeitig ist der Anteil derjenigen, welche die Verteidigungsausgaben als zu tief bewerten, so hoch wie noch nie seit Messbeginn 1986. Die Schweizer Armee wird positiv bewertet und eine NATO-Annäherung ist mehrheitsfähig. Dies zeigt die Studie «Sicherheit 2026», die von der Militärakademie (MILAK) an der ETH Zürich und dem Center for Security Studies (CSS) der ETH Zürich herausgegeben wird.

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