04.05.2026

Kinovorstellungen: UNRWA, 75 Jahre einer provisorischen Geschichte

Kinovorstellungen: UNRWA, 75 Jahre einer provisorischen Geschichte

UNRWA, 75 Jahre einer provisorischen Geschichte
Ein Film von Lyana Saleh und Nicolas Wadimoff 
Co-Produktion von Akka Films und RTS/SRG

Der Film zeigt die komplexe Geschichte des Hilfswerks der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) in Einbezug von israelischen undpalästinischen Stimmen, ausgewogen und parteipolitisch neutral. 

Ganz im Sinne der berühmten Aussage von August Bebel «Nur wer die Vergangenheitkennt, kann die Gegenwart verstehen und die Zukunft gestalten»laden Swiss Humanity und das Forum für Menschenreche in Israel/Palästina die Entscheidungsträgerinnen und -träger ein, sichumfassend über die komplexe Lage im Nahen Osten zu informieren. 

Folgende Filmvorführung ist geplant:

- Donnerstag, 28. Mai, 19 Uhr, Filmpodium Biel LINK

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27.05.2025

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Angesichts der katastrophalen humanitären Lage in Gaza rufen zahlreiche NGOs, Hilfswerke, Expert:innen für Völkerrecht und weitere namhafte Persönlichkeiten aus Diplomatie, Wissenschaft und Kultur die Schweiz in einem dringenden Appell zum Handeln auf.

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Studie «Sicherheit 2026»: Wunsch nach einer starken Armee und mehr sicherheitspolitischer Kooperation

26.05.2026

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Schweizerinnen und Schweizer beurteilen die weltpolitische Lage sowie die Zukunft der Schweiz 2026 noch pessimistischer als 2025. Gleichzeitig ist der Anteil derjenigen, welche die Verteidigungsausgaben als zu tief bewerten, so hoch wie noch nie seit Messbeginn 1986. Die Schweizer Armee wird positiv bewertet und eine NATO-Annäherung ist mehrheitsfähig. Dies zeigt die Studie «Sicherheit 2026», die von der Militärakademie (MILAK) an der ETH Zürich und dem Center for Security Studies (CSS) der ETH Zürich herausgegeben wird.

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Die Schweiz stellt 13,5 Millionen Franken für den Nahen und Mittleren Osten bereit

21.05.2026

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Aufgrund des Konflikts zwischen Israel, den USA und dem Iran hat sich die humanitäre Lage im Nahen und Mittleren Osten verschärft. Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) stellt daher 13,5 Millionen Franken für die humanitäre Hilfe im Iran, im Libanon, in Syrien, im Jemen und in Afghanistan bereit.

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