28.05.2025

La «responsabilité juridique» suisse dans le drame de Gaza dénoncée

Une lettre ouverte, signée par de nombreuses organisations et personnalités issues des milieux diplomatiques, scientifiques et culturels, dénonce le «silence» de la Suisse vis-à-vis du massacre commis par Israël à Gaza. Et appelle Berne à agir.

La «responsabilité juridique» suisse dans le drame de Gaza dénoncée

«La situation humanitaire à Gaza est catastrophique et continue de se détériorer.» C'est ainsi que débute une lettre ouverte adressée ce mercredi au Conseil fédéral. La missive condamne «l'inaction de la Suisse face au massacre de dizaines de milliers de civils par Israël» et porte la signature de nombreuses associations et personnalités publiques, allant du professeur Marcel Tanner aux anciennes conseillères fédérales Ruth Dreifuss et Micheline Calmy-Rey.

«Le blocage systématique de l'aide humanitaire par Israël, la destruction ciblée des infrastructures civiles et le déplacement massif de la population sont en contradiction flagrante avec le droit international humanitaire, notamment les Conventions de Genève et leurs protocoles additionnels», liste la lettre.

Weitere Neuigkeiten

Schweizer Verantwortung für den Schutz des Völkerrechts in Gaza: Dringender Appell

27.05.2025

Aktivitäten

Schweizer Verantwortung für den Schutz des Völkerrechts in Gaza: Dringender Appell

Angesichts der katastrophalen humanitären Lage in Gaza rufen zahlreiche NGOs, Hilfswerke, Expert:innen für Völkerrecht und weitere namhafte Persönlichkeiten aus Diplomatie, Wissenschaft und Kultur die Schweiz in einem dringenden Appell zum Handeln auf.

Schweizer Verantwortung für den Schutz des Völkerrechts in Gaza: Dringender Appell
Studie «Sicherheit 2026»: Wunsch nach einer starken Armee und mehr sicherheitspolitischer Kooperation

26.05.2026

Medienspiegel

Studie «Sicherheit 2026»: Wunsch nach einer starken Armee und mehr sicherheitspolitischer Kooperation

Schweizerinnen und Schweizer beurteilen die weltpolitische Lage sowie die Zukunft der Schweiz 2026 noch pessimistischer als 2025. Gleichzeitig ist der Anteil derjenigen, welche die Verteidigungsausgaben als zu tief bewerten, so hoch wie noch nie seit Messbeginn 1986. Die Schweizer Armee wird positiv bewertet und eine NATO-Annäherung ist mehrheitsfähig. Dies zeigt die Studie «Sicherheit 2026», die von der Militärakademie (MILAK) an der ETH Zürich und dem Center for Security Studies (CSS) der ETH Zürich herausgegeben wird.

Studie «Sicherheit 2026»: Wunsch nach einer starken Armee und mehr sicherheitspolitischer Kooperation
Die Schweiz stellt 13,5 Millionen Franken für den Nahen und Mittleren Osten bereit

21.05.2026

Medienspiegel

Die Schweiz stellt 13,5 Millionen Franken für den Nahen und Mittleren Osten bereit

Aufgrund des Konflikts zwischen Israel, den USA und dem Iran hat sich die humanitäre Lage im Nahen und Mittleren Osten verschärft. Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) stellt daher 13,5 Millionen Franken für die humanitäre Hilfe im Iran, im Libanon, in Syrien, im Jemen und in Afghanistan bereit.

Die Schweiz stellt 13,5 Millionen Franken für den Nahen und Mittleren Osten bereit