20.01.2026

UNRWA Heads Tell Haaretz: 'We Don't Radicalize Palestinians – Their Lived Existence Does'

The Israeli government has practically paralyzed the agency dedicated to Palestinian refugees, and sanctions have caused extensive budget cuts. But UNRWA is still the most important humanitarian organization operating in Gaza. In an interview with Haaretz, its heads tell their side of the story

UNRWA Heads Tell Haaretz: 'We Don't Radicalize Palestinians – Their Lived Existence Does'

Weitere Neuigkeiten

Schweizer Verantwortung für den Schutz des Völkerrechts in Gaza: Dringender Appell

27.05.2025

Aktivitäten

Schweizer Verantwortung für den Schutz des Völkerrechts in Gaza: Dringender Appell

Angesichts der katastrophalen humanitären Lage in Gaza rufen zahlreiche NGOs, Hilfswerke, Expert:innen für Völkerrecht und weitere namhafte Persönlichkeiten aus Diplomatie, Wissenschaft und Kultur die Schweiz in einem dringenden Appell zum Handeln auf.

Schweizer Verantwortung für den Schutz des Völkerrechts in Gaza: Dringender Appell
Kinovorstellungen im September: UNRWA, 75 Jahre einer provisorischen Geschichte

08.09.2026

Kinovorstellungen im September: UNRWA, 75 Jahre einer provisorischen Geschichte

Kinovorstellungen im September: UNRWA, 75 Jahre einer provisorischen Geschichte
Studie «Sicherheit 2026»: Wunsch nach einer starken Armee und mehr sicherheitspolitischer Kooperation

26.05.2026

Medienspiegel

Studie «Sicherheit 2026»: Wunsch nach einer starken Armee und mehr sicherheitspolitischer Kooperation

Schweizerinnen und Schweizer beurteilen die weltpolitische Lage sowie die Zukunft der Schweiz 2026 noch pessimistischer als 2025. Gleichzeitig ist der Anteil derjenigen, welche die Verteidigungsausgaben als zu tief bewerten, so hoch wie noch nie seit Messbeginn 1986. Die Schweizer Armee wird positiv bewertet und eine NATO-Annäherung ist mehrheitsfähig. Dies zeigt die Studie «Sicherheit 2026», die von der Militärakademie (MILAK) an der ETH Zürich und dem Center for Security Studies (CSS) der ETH Zürich herausgegeben wird.

Studie «Sicherheit 2026»: Wunsch nach einer starken Armee und mehr sicherheitspolitischer Kooperation